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In ganz Berlin steppt der "Buddy-Bär"

In ganz Berlin steppt der "Buddy-Bär"

Als Liebling der Berliner schmückt der Bär das Stadtwappen, ist der Star in jedem Souvenir-Shop und gilt in Gold und Silber gegossen als begehrter Preis bei den Internationalen Filmfestspielen. Doch jetzt hat der Sympathieträger Nummer Eins (von Zoologen bestätigt!) seinen hollywood-reifen Auftritt in der Buddy Bär Show 2001.

Als Kunstobjekt im phantasievoll gestaltetem Kunststoff-Pelz wird er das Stadtbild in den nächsten Monaten prägen und Berlin in eine Open-Air-Galerie verwandeln. Gerade für die Kinder ist er ein fröhlicher "Kumpel", den sie bestaunen und anfassen können und auf dem man sogar reiten darf. Eine Idee, die schon in Zürich geschätzte 1,5 Mio. Gäste zusätzlich in die Stadt lockte - dort allerdings mit Kühen - oder in Kitzbühel (natürlich mit Kitzen) für Furore sorgte. Gleich drei starke Typen wurden von den Meisterschülern der Hochschule der Künste Berlin Carola Dinges und Mike Uckermann sowie dem Künstlerehepaar Anne und Roman Strobel kreiert:

"Der Freund" steht auf allen Vieren, "der Tänzer" streckt die Tatzen in die Höhe und "der Akrobat" macht übermütig einen Kopfstand. Sie bestehen alle aus witterungsbeständigem GFK-Kunststoff und werden auf Bodenplatten montiert. Mit ihnen begibt sich die Hauptstadt in einen weltweiten Wettbewerb um Kreativität und Begeisterungsfähigkeit.
Positiv werben - für sich und für Berlin

"Jeder, der mehr Farbe in den Alltag bringen möchte, hat jetzt die Möglichkeit für 2950 Mark einen Bären zu erwerben", erklärt Klaus Herlitz, Initiator der Aktion. "Wir bieten dem Handel und der Industrie damit die Möglichkeit, in positiver Weise auf sich aufmerksam zu machen. Werbliche Aussagen sind zwar nicht gestattet, aber der Name des Sponsors wird auf einem Sockelschild zu sehen sein". Bisher ist die Resonanz sehr erfreulich. Schon über 200 der 350 zu vergebenen Buddy Bären haben ihren Paten gefunden. Darunter befinden sich erfreulicherweise auch Privatpersonen und engagierte Berliner, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam etwas zu bewegen. Für die Gestaltung der Bären werden Künstler oder Kunststudenten vermittelt. Zahllose originelle Entwürfe aus aller Welt sind bereits eingegangen. Natürlich kann man seinen Bären auch selber gestalten bzw. gestalten lassen. Prominente wie Udo Walz, Sandra Maischberger oder Otto Sanders lassen es sich nicht nehmen, selber Hand anzulegen. Vor allem für die Kinder der Schulklassen, die im Auftrag von Sponsoren ihre Kreativität beweisen dürfen, wird die Malerei ein Riesenspaß werden.
Für einen guten Zweck

"Neben der Freude etwas Positives zu gestalten, hat unser Projekt auch eine karitative Seite", erläutert Klaus Herlitz. "Nach 12 Monaten können die Skulpturen - wenn die Sponsoren dies wollen - zugunsten von Einrichtungen für Kinder versteigert werden. Anschließend eignen sich die "hängen" Unikate hervorragend als Botschafter Berlins. Sie unterstreichen das Bild der Stadt als Brutstätte für Kunst und Kultur und bieten sich beispielsweise als originelles Mitbringsel für Politiker auf Auslandsbesuchen an."

"Darüber hinaus erhalten Touristen innerhalb der 1 2-monatigen Aktionszeit eine schier unerschöpfliche Quelle an zusätzlichen Fotomotiven. Dabei wird immer auch ein Stück Berlin mit aufs Bild gebannt", ergänzt Eva Herlitz, die ihren Mann bei dem ehrgeizigen Projekt tatkräftig unterstützt. "Dadurch werden alle die Hauptstadt in guter Erinnerung behalten. Alles in allem wird der Gedanke, Kunst nicht nur hinter verschlossenen Türen stattfinden zu lassen, das Klima in der Stadt positiv beeinflussen. Da bin ich mir ganz sicher. Direkt auf der Straße wird jedermann am Erlebnis "Buddy Bär" teilhaben können." Die große Faszination, die von der Idee ausgeht, zeigt sich besonders deutlich an der großen Zustimmung und Unterstützung, die die Macher von Politik und Verwaltung sowie durch Unternehmen erfahren. So übernimmt die Berliner Stadtreinigung mit ihrem "Buddy Bär Express" die gesamte Logistik beim Aufstellen der Exponate. Und die Berliner Verkehrsbetriebe stellen ein altes Straßenbahndepot als "Atelier" und Lager zur Verfügung. Im Rahmen der Buddy Bär Show 2001 gibt es auch eine Reihe von Souvenir- und Geschenkartikeln wie Caps, T-Shirts, Kaffee-Pötte sowie Mal-Sets mit kleinen Gips-Bären. Als besonders attraktive Berlin-Erinnerung werden sich die Buddy Bären aus Porzellan von der KPM erweisen. Die offiziellen Startschüsse fallen am 20. Juni auf dem Wittenbergplatz sowie am 28. Juni im Neuen Kranzler Eck.

 
 

© 2020 Buddy Bär Berlin GmbH
Eine Initiative von Eva und Dr. Klaus Herlitz

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