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"Buddy Bär" eingetroffen

Rheine - "Es wird schwer sein, Bruno den passenden Anzug zu verpassen!" Norbert Kahle - (Foto) war gestern sprachlos, als er im Kopernikus-Gymnasium die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b begutachtete. "Es sind schöne und eindrucksvolle Entwürfe", lobte er.

Bruno, der tanzende "Buddy-Bär" aus Berlin ist eingetroffen. Wie mehrfach berichtet, soll er künftig den "Berliner Kreisel in Eschendorf zieren. Der Rohling wurde gestern erstmals offiziell vorgestellt. In den nächsten Wochen wird er in mehreren Eschendorfer Geschäften und im Gemeindezentrum St. Marien zu sehen sein.

Noch schneeweiß

Doch wie soll der noch schneeweiße Bruno künftig aussehen? Darüber machten sich die Siebtklässler im Kunstunterricht Gedanken. Sie fertigten unter der Leitung ihrer Lehrerin Heike Kolbus Skizzen an und beschrieben ihrer Entwürfe.

Kahle, der Hauptinitiator dieser Idee, bedankte sich bei den vielen Organisationen und Menschen, die das Vorhaben finanziell und materiell unterstützt haben. Der Stadtteilbeirat Eschendorf sei federführend gewesen. Unterstützung gab es weiter von den Schulen, der Kirchengemeinde, der Bürgerschützengilde Eschendorf, aber auch von der CDU und den Bündnisgrünen.

Diskussionen

Nicht alle fänden die Idee gut, blickte Kahle auf die vergangenen Monate zurück. Die Mehrheit der Bevölkerung stehe jedoch hinter dem Vorhaben, das habe er immer wieder erfahren können.

Bei allen Diskussionen habe die Vergangenheit gezeigt, war gelebte Demokratie sei: "Es darf unterschiedliche Meinungen geben." Es sei auch um das bürgerschaftliche Engagement gegangen und um die Frage: "Wie gestalten wir künftig unsere Kreisel? Und: Sollen wir solche Entscheidungen der Verwaltung überlassen?" fragte Kahle in die Runde.

Wenn in einigen Wochen die Entscheidung darüber gefallen ist, welchen Entwurf man nehmen werde, solle der Bär auf dem Kreisel aufgestellt werden. Er sei eigentlich davon ausgegangen, dass der Kreisel im April oder Mai eingeweiht werden könne. "Aber wir wollen nichts überstürzen, deshalb wird der Bär wahrscheinlich kurz vor den Sommerferien aufgestellt."

gco

 
 

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Eine Initiative von Eva und Dr. Klaus Herlitz

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