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Kinder auf der Suche nach dem Heimat-Bären

Berlin International School wirbt am Pariser Platz für Toleranz und Weltoffenheit

Kinder aus 59 Nationen haben gestern ihren "Heimat - Bären" unter den insgesamt 125 Buddy-Bären am Pariser Platz gesucht. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Dahlemer "Berlin International School" fündig geworden waren, stellten sie sich ihre Heimat-Buddys gegenseitig vor.

"Meiner ist irgendwie anders, weil er so verschnörkelt ist", sagt Karina Jouravlevka (11) aus der Ukraine. Sie ist gerne in ihrer alten Heimat, weil sie dort viele Freunde hat. Dem amerikanischen Keiran Toyer (8) gefällt Deutsch besser als Englisch. Deshalb hat er sich auch den deutschen Bären ausgesucht. "Mit der Aktion wollen wir einen Beitrag für Toleranz und Weltoffenheit leisten", sagt Andrea Klippel, an der privaten International School verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit.

Gute Nachrichten gibts für Hermès am Kudamm: Der kleine Baby-Buddy-Bär, der vor einigen Tagen vor der Filiale verschwunden war, hat sich wieder angefunden. Anwohner hatten ihn an der Garystraße in Dahlem entdeckt. Noch steht er allerdings verloren zwischen herrenlosen Koffern im zentralen Fundbüro am Flughafen Tempelhof. "Wir holen ihn wieder zurück", sagt Carlotta Wittlack von der Hermès-Filiale.

ris/caro

 

 
 

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