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Berliner Bär trifft bunte Artgenossen

Wowereit eröffnet Ausstellung am Brandenburger Tor

Berlin (rpo). Berlin ist nicht erst seit gestern eine multikulturelle Stadt. Jetzt haben Künstler unterschiedlicher Nationalitäten Bären-Skulpturen für eine Kunstausstellung am Brandenburger Tor gestaltet.

Die Ausstellung von so genannten Buddy Bären ist am Donnerstag neben dem Wahrzeichen Berlins eröffnet worden. In einem großen Kreis auf dem Gelände der künftigen amerikanischen Botschaft stehen die 125 Skulpturen, die Künstlern aus aller Welt bemalt haben. "Jeder Bär hat seine eigene kulturelle Identität", sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) zur Eröffnung. Die Figuren stünden so für die Weltoffenheit Berlins, aber auch für das Wappentier der Stadt.

Ein Teil der Künstler aus den verschiedenen Ländern lebt in Berlin, ein anderer kam extra in die Stadt, um die einheitlichen Bären-Rohlinge in einem ehemaligen Straßenbahndepot zu bemalen oder zu bekleben. Viele verwendeten dabei ihre Nationalfarben oder Motive der traditionellen Kunst ihrer Heimatländer. Einige Künstler vermittelten aber auch politische Botschaften: So zeigt der jugoslawische Bär zahlreiche Einschusslöcher.

Die Bären sind bis zum November zu sehen. Danach sollen sie entweder in die Heimatländer der jeweiligen Künstler gebracht werden, in den jeweiligen Botschaften stehen oder für wohltätige Zwecke versteigert werden.

 

 
 

© 2020 Buddy Bär Berlin GmbH
Eine Initiative von Eva und Dr. Klaus Herlitz

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