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Buddy-Bären-Familie zieht zum Pariser Platz

Liebevoll bemalte Figuren werben für Toleranz

Noch stehen sie im kühlen Straßenbahndepot in Niederschönhausen: 125 bunt bemalte und glänzend lackierte Bären der in Berlin bekannten Buddy-Familie. Aber von morgen an sind sie auf dem Pariser Platz zu sehen. Um elf Uhr werden sie dort, auf dem Gelände zwischen Behrenstraße und Brandenburger Tor, vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und 500 Gästen aus Politik, Wirtschaft und aus der Kunstszene offiziell begrüßt. Denn es handelt sich sozusagen um 125 Ehrenmitglieder der Buddy-Bär-Sippe. Als Vertreter verschiedener Länder sollen sie einen «Kreis der Toleranz» bilden und sich an den Händen - oder vielmehr an den Tatzen - fassen.

In Kooperation mit dem Auswärtigen Amt, den in Berlin ansässigen Botschaften und dem Verein «Initiative für Toleranz» hat die Buddy Bär Berlin GmbH internationale Künstler zum Mitmachen animiert. «Wir müssen uns besser kennen lernen, dann können wir uns besser verstehen, mehr vertrauen und besser zusammenleben», beschreibt die GmbH die Idee ihrer «United Buddy Bears».

In dem von der BVG zur Verfügung gestellten ehemaligen Straßenbahndepot in Niederschönhausen bemalten während der vergangenen Wochen im jeweiligen Heimatland renommierte Künstler aus aller Welt ihre Bären gemeinsam. Das Ergebnis: wunderschöne, bunt verzierte Bärenfiguren, die mit Farben, Symbolen und Schriftzeichen eine eigene Geschichte und Kultur vermitteln sollen.

Der Kreis, den sie nun von morgen an bilden, wird einen Durchmesser von etwa 50 Metern haben. Neugierige Berliner können die United Buddy Bears morgen von 14 Uhr an und noch bis zum November erleben. Anschließend übernehmen die einzelnen Botschaften oder Sponsoren die Kunstwerke.

Auch die Idee des Kennenlernens wird weiter verfolgt: Informationen zum jeweils repräsentierten Land und die Interpretationen der Kunstwerke sind in Broschüren nachzulesen.

von Julia Kaulard

 

 
 

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