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Buddy-Bären werben in Kitzbühel für mehr Toleranz

Auf die Kitzbüheler kommen bärige Zeiten zu: Bären-Skulpturen werden zwei Monate lang am Centre-Court II ausgestellt und versteigert.

KITZBÜHEL (ali). Die Idee ist nicht neu: Auf die berühmten Kühe von Zürich und Salzburg sowie die künstlerisch gestalteten Kitzbüheler Gämsen folgen nun die Buddy-Bären aus Berlin: "Mit den Bären wollen wir ein Zeichen der Völkerverständigung und der Toleranz setzen", betont die Ideengeberin Eva Herlitz .

Im vergangenen Frühjahr haben 120 Künstler aus 120 Ländern je eine Skulptur gestaltet, die im Kreis aufgestellt - Hand in Hand - das friedliche Miteinander der Länder symbolisierten. Der Publikumserfolg war beachtlich: Rund 1,5 Millionen Menschen bewunderten die nahe des Brandenburger Tores aufgestellte Bärenkette.

Mit den Skulpturen wird außerdem ein wohltätiges Ziel verfolgt: "In Berlin konnte die Versteigerung der Bären rund 400.000 Euro für die Kinderhilfsorganisation UNICEF erzielen", erzählt Organisator Norbert Hujer.

Auf ihrer Welttournee - sie sind in Shanghai genauso wie in Peking zu bewundern - legen die Benefiz-Bären auch einen zweimonatigen Zwischenstopp in Kitzbühel ein. Zur Eröffnung der Bären-Ausstellung am Freitag, 9. Jänner, 18 Uhr, am Centre-Court II des Casino-Stadions, wird deshalb eine Reihe von Prominenten, darunter auch Österreichs Außenministerin Benita Ferrero-Waldner und Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit, in der Gamsstadt erwartet. Der Goinger Künstler Roman Strobl, Erschaffer der Originalskulptur, wird mit der Kettensäge einen Buddybären aus einem Holzblock schneiden. "Mit der Präsentation in Kitzbühel wird unsere Idee in alle Welt getragen", hoffen die Organisatoren.

 

 
 

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Eine Initiative von Eva und Dr. Klaus Herlitz

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