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Bär Wambo stellt sich seinen Nachbarn vor

WASSERBURG (lz) Eine dicke Überraschung hatten Ortsheimatpfleger Fridolin Altweck, Klaus-Gierer und Andreas Zürn für die Besucher des Wasserburger Abendmarkts auf dem Lindenplatz. Sie enthüllten den Wasserburger Buddy-Bären.
Bürgermeister Thomas Eigstler enthüllte unter großem Beifall der Marktbesucher die über zwei Meter hohe Figur eines Buddy-Bären. Für das Erscheinungsbild zeichnet sich Ortsheimatpfleger Fridolin Altweck zuständig, der den Wasserburger Bären vor einigen Wochen entworfen und farblich gestaltet hat.
Altweck erklärte den Besuchern die Motive seiner Gestaltung: Es sollte so viel Bär wie möglich zu sehen sein, das heißt ein dickes Fell. Von Grund auf sei er bayerisch gemütlich (weißblaue Hose) und bis zum Hals ein echter Deutscher (Fanschal in schwarz-rot-gold). Der Wasserburger Bär trage das Herz am rechten Fleck. Mit einem Bein steht er im Nachbarland Österreich, mit dem anderen in der Schweiz (Schuhe mit Flaggen in den Landesfarben). Entgegen seinem Partner im Gemeindewappen reißt er nicht seinen zähnebewehrten Rachen auf, sondern blickt friedlich lächelnd und zuversichtlich auf den Betrachter herab.
Eigstler unterstrich erneut das Motto des Jubiläumsjahres "Gemeinsam bärenstark" und bedankte sich bei den Initiatoren der Bärenparade, Klaus Gierer und Andreas Zürn und bei den vielen anderen ehrenamtlichen Helfern.
Der große Buddy-Bär ist nämlich ein Vorbote. Er kündigt seine kleinen Brüder an, die ab Mitte August die Festwiese auf der Halbinsel bevölkern werden. Die Minibären tragen ein Emblem aller Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen. Der Wasserburger Bär trägt den Namen "Wambo" - die Abkürzung für Wasserburg am Bodensee. Regula Metzendtin, die erst seit kurzem in Wasserburg wohnt, hatte sich mit diesem Vorschlag im Namenswettbewerb durchgesetzt.

 
 

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