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Buddy Bär grüßt aus dem Kreis

Rheine - Er hat die Nr. 1171 und ist demnächst unter der Internetadresse buddy-bear.com zu sehen. Und er wird in kürze den Kreisverkehr Rodder Damm/Aloysiusstraße zieren - der Eschendorfer Buddy Bär.

Im Haus der Kinder St. Martin konnte die Leiterin Karin Albers zur Premiere und Vorstellung des Little Global Buddy Bear jetzt kleine und große Eschendorfer begrüßen. Wie unsere Zeitung bereits berichtete, hatten Kinder der Kunstkurse der Jahrgangsstufe 7 des Kopernikus Gymnasiums eine Vielzahl von Entwürfen vorbereitet.

Die Wahl war auf den Entwurf der Schülerin Jennifer Müller-Borchert gefallen. Ihr Vorschlag mit dem Titel "My little Global Buddy Bear" wurde von der Eschendorfer Stadteilinitiative für das künftige Erscheinungsbild des neuen "Berlin-Botschafters" in Rheine-Eschendorf ausgewählt. Karin Albers hob hervor, dass dieses Projekt nicht zuletzt auch deshalb sympathische Züge habe, da insbesondere Kinder und Jugendliche an der letztendlichen Ausgestaltung mitgewirkt hätten.

Noch nie hätten soviel Vereine und Institutionen sich gemeinsam für die Ausgestaltung eines öffentlichen Verkehrsraumes aktiv engagiert und die Maßnahme oben drein auch noch selbst finanziert. Über keine Ausgestaltung eines Kreisverkehrs in Rheine wurden soviel demokratische Beschlüsse gefasst.

Auf ihre Frage an die kleinsten Gäste dieser Premiere, ob ihnen der Eschendorfer Buddy Bär gefalle, kam als Antwort ein donnernder Applaus. Heinrich Theil von der IG Emstor hob hervor, dass es konkretem bürgerschaftlichem Engagement zu verdanken sei, dass diese Idee umgesetzt werden konnte. In der langen und breiten Diskussionen über die Gestaltung des Kreisverkehrs in Eschendorf habe sich letztlich die Idee von Norbert Kahle durchgesetzt und schließlich die aktive Unterstützung vieler Institutionen und Vereine im Stadtteil gefunden.

Michael Reiske vom Bündnis 90/Die Grünen erinnerte an die Geschichte, die der Idee der Buddy Bären zu Grunde liege. So wären über diese Initiative derzeit rund 1,4 Millionen Euro Spenden gesammelt worden, die für Kinderhilfsorganisationen zur Verfügung stünden. Das Motto "Global denken - Lokal handeln" werde hier exemplarisch deutlich so Reiske. Insofern sei der Buddy-Bear auch ein Zeichen gegen Borniertheit und Engstirnigkeit.

Der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins, Alfred Franz, hob hervor dass Rheine mit seinen städtepartnerschaftlichen Initiativen in der Vergangenheit oft gezeigt habe, dass die Stadt in der Lage gewesen ist, über den Tellerrand zu schauen. Aufgestellt wird der Buddy-Bär in der ersten Schulwoche im August nach den Sommerferien. Das Fundament im Kreisel ist dafür schon erstellt.

 
 

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