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Bunte Buddys in der Stadt: Da steppt der BärBunte Buddys in der Stadt: Da steppt der Bär

Vom «Erdbär» in Erdbeer-Design bis zur russischen Bären-Balalaika-Band - von Mittwoch an werden Herden bunt gestalteter Berliner Bär-Skulpturen die Hauptstadt bevölkern. Zur Eröffnung der «Buddy Bär Berlin Show» werden die ersten etwa 100 Tiere am Kurfürstendamm und am Wittenbergplatz aufgestellt, sagte Initiator Klaus Herlitz. Danach sollen weitere Skulpturen im Viertel um die Friedrichstraße auftauchen, an den Flughäfen und der Messe. Bis jetzt hätten mehr als 100 Unternehmen insgesamt 240 Rohlinge gekauft, die sie von Künstlern individuell gestalten ließen.

Bekannte und unbekannte Berliner Künstler unterschiedlichster Nationalität haben dazu mehrere hundert Entwürfe eingereicht, unter denen sich Sponsoren weiterhin ihren Lieblings-Bär aussuchen können. Schüler aus einer ersten Klasse haben zum Beispiel einen «Archebär» mit vielen kleinen Tieren bemalt. Die Künstlerin Katja Wolf designte unter anderem einen schwarz-weißen «Spree Mäander» und einen «Zebrabär». «Ich finde es eine lustige Idee, die Stadt mit Tieren zu bevölkern», sagte sie.

Vorbilder für die bärige Idee seien eine Kuh-Kultur-Ausstellung in Zürich sowie Kuhparaden in New York und Chicago, teilten die Initiatoren mit. Der Bär habe sich für Berlin angeboten, sagte Herlitz in Anspielung auf das Wappentier. Nach Angaben des Vereins Berliner Bärenfreunde stammt das älteste bekannte Berliner Stadtsiegel, auf dem ein Bär zu sehen ist, aus dem Jahr 1280.

Zwölf Monate werden die zwei Meter großen und etwa 50 Kilo schweren Bären in der Stadt zu sehen sein. Spätestens nach einem Jahr entscheiden die Sponsoren, was mit den Bären geschehen soll. Er hoffe, dass mehr als die Hälfte der bunten Berlin-Maskottchen zu Gunsten von Projekten für Kinder und Jugendliche versteigert werden, sagte Herlitz.

dpa

 
 

© 2019 Buddy Bär Berlin GmbH
Eine Initiative von Eva und Dr. Klaus Herlitz

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