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Kleiner Kreis der United Buddy Bears im Lichthof am Kennedy-Platz - Bunte Bären werben im Rathaus für Toleranz

Schöneberg. Sie sind überwiegend strahlend bunt, hübsch anzusehen und sie haben am Brandenburger Tor mehr als 1,5 Millionen Besucher angelockt: die "United Buddy Bears". Nach der Idee ihrer Schöpfer Eva und Klaus Herlitz sollen die bärigen Figuren für Toleranz und Völkerverständigung werben. Während sich der Kreis der übermannsgroßen Exemplare derzeit auf Welttournee befindet, sind ihre kleinen Brüder jetzt erstmals in einer Ausstellung zu sehen: im Lichthof des Rathauses Schöneberg.

"Wir müssen uns besser kennen lernen, damit wir uns besser verstehen, mehr vertrauen und besser zusammenleben" - nach diesem Motto haben Eva und Dr. Klaus Herlitz im Jahr 2002 das Buddy-Bären-Projekt ins Leben gerufen, um in Berlin ein Zeichen für Toleranz und Völkerverständigung zu setzen. Die 125 "United Buddy Bears" repräsentieren Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, weshalb jeder Bär ganz individuell von einem Künstler des jeweiligen Landes gestaltet wurde. Nach dem riesigen Erfolg der Präsentationen am Brandenburger Tor ging der große Kreis der Buddy Bären Anfang dieses Jahres auf Welttournee, er bezaubert inzwischen Einheimische und Urlauber im österreichischen Kitzbühel. Am Ende der Tournee werden die Figuren versteigert, der Erlös geht an UNICEF und andere Kinderhilfsorganisationen. Auf den Anblick der farbenprächtigen Bären brauchen die Berliner dennoch nicht zu verzichten: Viele der internationalen Künstler haben neben den großen nun auch kleine "United Buddy Bears" geschaffen. Die 70 kleinen Geschwister sind jeweils einen Meter hoch, repräsentieren je ein Land der Vereinten Nationen und werden auf Sockeln präsentiert: im Lichthof des Rathauses Schöneberg am John-F.-Kennedy-Platz. Sie sind dort bis Anfang April täglich von 10 bis 18 Uhr zu bewundern.

"Ich freue mich sehr, dass unser Bezirk der erste in Berlin ist, der die Botschaft der kleinen Bären präsentiert", sagte Bezirksbürgermeister Ekkehard Band am vergangenen Freitag anlässlich der Ausstellungseröffnung. "Und ich hoffe, dass insbesonders viele Schulklassen die United Buddy Bears besuchen. Denn sie fordern uns auf, mehr zu tun für Toleranz und Völkerverständigung - sie sind ein Plädoyer für ein friedliches Neben- und Miteinander." Der Rathaus-Chef bedankte sich sehr bei den Initiatoren der Ausstellung - Eva Herlitz war am Freitag selbst vor Ort, um die Eröffnung zu begleiten - "für die wundervolle Idee und für ihr Engagement". Und das Beste zum Schluss: Der Eintritt zur Ausstellung im Rathaus ist frei.

be

 
 

© 2020 Buddy Bär Berlin GmbH
Eine Initiative von Eva und Dr. Klaus Herlitz

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