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Bär als Symbol für Toleranz in der Welt

Buntes Kunstwerk für malaysische Botschaft


Bielefeld - Er ist rund zwei Meter hoch und aus Fiberglas. Der bunte Bär, der seine Tatzen in die Höhe streckt, soll künftig vor dem Auswärtigen Amt in Berlin mit 183 weiteren ein Zeichen für Toleranz setzen. Gestaltet wurde der Bär, der malaysischen Botschaft vom Bielefelder Künstler Karl Friedrich Bentlin, dem Hofmaler des dortigen Königs.

Seit Donnerstag steht das Kunstwerk mit dem Titel "Visit Malaysia" - besuchen Sie Malaysia - vor der Botschaft. Dato Kadir Deen, Botschafter des Landes, hatte den Bielefelder Künstler angesprochen. Bendlin hat mehr als 30 Jahre in Malaysia gelebt, den König und seine Frau in der Malerei unterrichtet und seine eigenen Werke auch schon in der Botschaft ausgestellt. Wenn der Neubau der Botschaft am Dienstag vom Premierminister offiziell eröffnet wird, ist der Bielefelder als Ehrengast dabei.

Sofort sagte Bendlin zu, bei der Aktion der Initiative Toleranz mitzumachen. Die so genannten "Buddy Bären", die von Künstlern individuell gestaltet wurden, gehören schon jetzt zu den Besucherattraktionen der Hauptstadt. Nun sollen 184 weitere vor dem Auswärtigen Amt aufgestellt werden. Das Kunstwerk von Bendlin spricht von seiner Liebe zu Malaysia. "Der Bär trägt einen Batik-Anzug mit landestypischen Motiven. Zu sehen sind die Nationalflagge, die Hibiskus-Blüte als Nationalblume, die Twin Towers der Hauptstadt Kuala Lumpur, Vögel und Orang Utans", schildert der Künstler.

Die Affen in Verbindung mit dem Twin-Towers sollen die Spannweite von Tradition und Fortschritt in Malaysia symbolisieren, erklärt Karl-Friedrich Bendlin weiter.

(bo)

 
 

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