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Pressespiegel

Berlin-Botschafter in Israel

 

Berliner Bärenfamilie zu Gast in Israel

23.07.2007 - Berliner Morgenpost

 

Berliner Bärenfamilie zu Gast in Israel Auf ihrer Welttournee werben 138 Buddy Bären ab August in Jerusalem für Völkerverständigung Von Mathias Stengel Die Welttournee der Buddy Bären geht weiter. Nach ihrem viel beachteten Auftritt vom 11. April bis 19. Mai in Ägyptens Hauptstadt Kairo stehen die 138 farbenfrohen Berlin-Botschafter vor ihrem nächsten großen Auftritt. Vom 1. August an werden sie auf dem Safra Square, dem Platz vor dem Rathaus in Jerusalem, für einen Monat für großes Interesse bei Israelis und Touristen sorgen. Denn begeistert haben die zwei Meter großen und 45 Kilo schweren Bären die Menschen bislang bei all ihren Auftritten - weltweit. "Bei der Kairo-Stippvisite der United Buddy Bears kamen etwa eine Million Besucher an das Ufer des Nils, um die besondere Völkergemeinschaft zu bestaunen", sagt Buddy-Bär-Initiator Klaus Herlitz, der gemeinsam mit seiner Frau Eva Buddy-Bär-Erfinder und Organisator aller Aktivitäten ist. Erstmals sorgten die Kunststoffbären 2001 im Berliner Stadtbild für Aufsehen. Nach und nach wuchs die Gruppe der Vielvölker-Bären auf die beachtliche Größe von derzeit 138. Seit 2004 geht die bunte Bärenfamilie in acht Containern verpackt auf Weltreise und legte dabei bereits mehr als 115 000 Kilometer zurück. Click here to find out more! Einen Besucherrekord erlebte die Bärenschau im April 2005, als etwa drei Millionen Japaner in Tokio die friedliche Bärenfamilie erleben wollten. Nach Seoul (2005) folgten 2006 Sydney, Berlin und Wien, dann in diesem Jahr Kairo. Trotz des großen Aufwands, der nur durch Unterstützung von Sponsoren und freiwilligen Helfern möglich ist, bleibt von fast allen Aktivitäten Geld für bedürftige Kinder übrig. Bislang konnten mehr als 1,4 Millionen Euro für Unicef und lokale Kinderhilfsorganisationen gespendet werden. Zur Eröffnungsfeier in Jerusalem wird neben dem Bürgermeister Uri Lupolianski auch die Bären-Schirmherrin Iris Berben unter den etwa 1000 geladenen Gästen sein. Erstmals im Reigen der 137 "erfahrenen" Tournee-Mitglieder ist dann auch ein Neuling. Denn extra zur Ausstellung wird derzeit von dem in Israel populären Künstler Ruslan Sergeev ein neuer Israel-Bär gestaltet, der am 1. August vorgestellt wird und zwischen seinen "Kollegen" aus Iran und Irak seinen Platz findet. Aus der Berliner Morgenpost vom 23. Juli 2007

 
 

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