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Pressespiegel

Barenboim eröffnet das Festival Buenos-Aires-Berlin

Der Dirigent Daniel Barenboim eröffnet am 31. August das Festival Buenos-Aires-Berlin. Zehn Jahre nach Beginn der Städtepartnerschaft zwischen der Hauptstadt Argentiniens und Berlin wird der israelisch-argentinische Künstler zum Start der Kulturreihe in der Staatsoper Unter den Linden als Pianist auftreten, teilten die Veranstalter gestern mit. Als Gäste werden die Bürgermeister beider Städte, Klaus Wowereit (SPD) und Anibal Ibarra, erwartet.


Präsentiert werden bis zum 31. Oktober unter anderem eine Nacht des Tangos im Roten Rathaus, Ausstellungen im Ibero-Amerikanischen Institut, dem Jüdischen Museum, dem Instituto Cervantes und in Kulturämtern. Die Metropolenliteratur des frühen 20. Jahrhunderts wird anhand der Werke von Alfred Döblin und Roberto Arlt präsentiert. Konzerte argentinischer Musiker, von Tango bis zu experimenteller Musik, stellen das Musikschaffen der argentinischen Hauptstadt vor. Die Reihe "Stadt in der Krise" zeigt aktuelle argentinische Filmproduktionen.


In Buenos Aires wird Berlin mit der Langen Nacht der Museen nach Berliner Vorbild vorgestellt. Geplant sind auch ein Kolloquium zum Bauhaus, die Präsentation der Programme der Literaturwerkstatt Berlin sowie die Ausstellung "Von Max Liebermann bis Werner Heldt". Auch die Berliner Buddy-Bären sollen in Buenos Aires gezeigt werden.

dpa

 
 

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