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Pressespiegel

Nicht "Knut", sondern "Buddy Bär"

Nicht "Knut", sondern "Buddy Bär"

lässt die Kinderherzen an der Penzberger Hauptschule höher schlagen

Der kleine, bunte Kerl aus Glasfaser-Polyester wurde von Evi Mummert (links) gestiftet. Die 1395 Euro für das Kunstwerk kamen bei Mummerts 60. Geburtstag im Dezember 2006 zusammen. Lackiert wurde der Bär kostenlos von Gerhard Gröbel (2.v.l.). Das Kunstwerk vollendeten die Klassen M9 und M10, die mit Kunstlehrerin Inka Lengl (rechts) Motive von Max Liebermann und Heinrich Campendonk aufmalten. Die Skulptur wurde von Mummert gleich auf „Mini-Freund“ getauft: Die Skulptur soll die Kinder zu einem friedlichen Miteinander anleiten. Gekauft hatte sie den Bär in Berlin: 2003 sah Mummert eine Aktion am Brandenburger Tor, bei der 125 große „Buddy Bären“ für Völkerverbindung warben. Mit dem Kauf des kleinen Kumpels wird die Berliner Jugendarbeit unterstützt. Rektor Gerhard Krauss (3.v.l.) freute sich darüber ebenso wie Tom Sendl vom Kultur- und Jugendamt der Stadt.

Baar

 
 

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