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Pressespiegel

Goldene Zeiten für den Bezirk

Steglitzer und Zehlendorfer Olympiasieger im Wrangelschlößchen geehrt

Steglitz. Eine Goldmedaille hat der Bezirk noch nie bekommen. Dabei habe man sie redlich verdient, findet Sportstadtrat Erik Schrader (FDP). Schließlich kommen die meisten Berliner Medaillenträger der Olympischen Spiele 2004 aus dem Bezirk.

Grund genug für Schrader und Bürgermeister Herbert Weber (CDU), die Leistungssportler bei einer Feierstunde im Wrangelschlößchen zu würdigen. Natascha Keller, Badri Latif, Louisa Walter (alle Berliner Hockey Club) und Sonja Lehmann (TuS Lichterfelde) wurden für ihre
Goldmedaille mit der Damen-Hockey-Nationalmannschaft geehrt. Gefragt nach ihrem beeindruckendsten Erlebnis bei Olympia in Athen, antworteten die Athletinnen übereinstimmend: „Der Moment auf dem Siegerpodest!" Tibor Weißenborn (Berliner Hockey Club), der für seine Bronzemedaille mit der Herren-Hockey-Mannschaft mit einem bronzenen Bären - die Damen bekamen selbstverständlich Gold - geehrt wurde, ist die Eröffnungsfeier in besonderer Erinnerung: „Als ich da erst durch die Katakomben gegangen bin und dann beim Einmarsch ins Stadion das Blitzlichtgewitter über mich hereinbrach, hatte ich wirklich eine Gänsehaut."

Nicht dabeisein konnten im Wrangelschlößchen Natascha Keller und Katrin Rutschow-Stomporowski. Keller ist gerade mit der deutschen Nationalmannschaft in Argentinien und Einer-Goldmedaillengewinnerin Rutschow-Stomporowski, die beim Ruderklub Wannsee trainiert, mußte eine andere Ehrung entgegennehmen: Der Internationale Ruderverband würdigte sie in Japan mit seiner höchsten Auszeichnung für ihre dauerhaften sportlichen Höchstleistungen.

ahr

 
 

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