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Pressespiegel

Buddy-Bär hilft Kindern in Afghanistan

Der Bär ist wieder in Berlin. Der von der Berliner Morgenpost und Mercedes-Benz Berlin zu den Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan geschickte Buddy-Bär ist von einem afghanischen Künstler bemalt worden und wartet in der Mercedes-Welt am Salzufer jetzt auf Bewunderer, die Geld für eine Spende für Krankenhäuser in Afghanistan locker machen.

"Afghanistan ist ein wenig aus unserem Blickwinkel geraten, aber die Bevölkerung, vor allem die Kinder, brauchen weiter unsere Hilfe", sagte Oliver Michalsky, Geschäftsführender Redakteur der Berliner Morgenpost.

"Während der Weihnachtszeit finden bei uns zahlreiche Adventsnachmittage, Galas und Konzerte statt, bei denen der Buddy im Mittelpunkt steht", kündigte Mercedes-Chef Walter Müller an. Anfang 2004 soll der Buddy-Bär dann versteigert werden.

"Schon eine einzelne Aspirin kann Schmerzen lindern", sagte Afghanistans Botschafter Hamidullah Nasser Zia. "Ich freue mich sehr, dass die traditionell enge Freundschaft zwischen meiner Heimat und Deutschland durch solche Aktionen, die der Not leidenden Bevölkerung helfen, fortgeführt wird." "Mit dem Verein ,Bundeswehr hilft Kindern in der Dritten Welt' stellen wir sicher, dass jeder Cent den Bedürftigen zukommt", erläuterte Verteidigungsstaatssekretär Walter Kolbow, Schirmherr der Buddy-Bär-Spendenaktion zu Gunsten zweier Kliniken in Kabul und Kunduz.

Dort sind deutsche Soldaten im Friedenseinsatz stationiert, und dort warten Mädchen und Jungen, die Hände, Arme oder Beine verloren haben, als sie beim Spielen auf Minen traten. Auch infizierte oder mangelhaft ernährte Kinder hoffen dort auf dringend benötigte Medikamente, medizinische Instrumente und Verbandsmaterial.

cosa

 
 

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