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Pressespiegel

Maischberger und Pfitzmann leisten ihren Bären Dienst

Mit diesen Buddys helfen Promis und die B.Z. armen Kindern
Maischberger und Pfitzmann leisten ihren Bären Dienst

Malen kann sie zwar nicht. Doch wie ihr Buddy-Bär aussehen sollte, wusste Sandra Maischberger, 34, genau. "Ich will ihn knallig bunt, wie eine Skulptur von Niki de St.Phalle", erklärt die Star-Moderatorin. Mit Schauspieler Günther Pfitzmann, 77, gehörte sie zu den ersten Prominenten, die für die B.Z. einen der zwei Meter großen weißen Plastik-Bären bemalten. Und damit viel Herz zeigten: Die Buddy-Bären (zu deutsch Bären-Kumpel) werden im nächsten Jahr zugunsten bedürftiger Kinder versteigert. Liebevoll pinselte die Maischberger bis in die tiefe Nacht. Das elegante Kostüm unterm Overall versteckt. "Früher musste ich oft Schmiere stehen, wenn mein Freund sich als Sprayer betätigte", erinnerte sie sich an wilde Teenager-Jahre in München. Wo würde Sie Ihren Bären am liebsten aufstellen? "Unter den Linden. Dann kann ich ihn täglich auf dem Weg ins Studio sehen."

Günther Pfitzmann brachte seine Gattin Lilo als Assistentin mit. Seinem schwarz-rot-goldenen Bären verpasste er einen grünen Kopf, damit er "nicht so streng aussieht". Der Clou ist jedoch das "Brandzeichen": Aufs Hinterteil pinselte Pfitzmann eine Karikatur, die der legendäre Ole Jenssen einst von ihm angefertigt hatte. Dann signierte er schwungvoll mit "Pfitze": "So nennen mich kumpelhaft Fans und Freunde." Schließlich ist der Bär ja auch ein Kumpel (Infos unter www.buddy-baer.com oder Tel. 22 33 32 07).

ma

 
 

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