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United Buddy Bears in Jerusalem 2007

Im Frühjahr 2007 standen die „United Buddy Bears" Hand in Hand in Kairo entlang des Nils und warben zum ersten Mal in einem arabischen Land für ihre völkerverbindende Botschaft. Im Sommer waren sie zu Gast in Jerusalem, wo sie - auf Initiative der Stadtverwaltung - auf dem Safra Square, direkt vor dem Rathaus und in unmittelbarer Nähe zur Altstadt für ein friedliches Miteinander eingetreten sind.

Lesen Sie hier das Grußwort  der Außenministerin Israels Tzipi Livni sowie des Außenministers Deutschland Frank-Walter Steinmeier.

United Buddy Bears in Jerusalem

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Zur Eröffnung am 1. August waren unter den 1.000 geladenen Gästen auch Vizebürgermeister Yigal Amedi und Schirmherrin Iris Berben. In ihrer Eröffnungsrede betonte Frau Berben, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen und mahnte zur gegenseitigen Toleranz: "Die Buddy-Bären sollen daran erinnern, dass wir nur gemeinsam eine Chance haben. Wir müssen, wie die Bären, immer wieder die Hand ausstrecken und die ausgestreckte Hand nehmen."

Die israelische Außenministerin Tipzi Livni schickte ein Grußschreiben, in dem sie die Ausstellung der „United Buddy Bears“ als die "mögliche Umsetzung der Vision des Propheten von einer vereinten friedliebenden Welt" bezeichnete.

Besonders symbolträchtig war die Aufstellung der United Buddy Bears“ in Jerusalem: So bat die Stadtverwaltung darum, den israelischen Bären zwischen die Bären aus dem Irak und dem Iran zu platzieren und setzte damit ein besonderes Zeichen. Bemerkenswert ist auch, dass der Bär Palästinas in dem Reigen der 132 friedlich vereinten Bären, vertreten war. Er wurde 2007 von Ibrahim Hazimeh, dem Präsidenten des Palästinensischen Nationalkomitees der Bildenden Kunst bei der AIAP / UNESCO, gestaltet.

 
 

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Eine Initiative von Dr. Klaus Herlitz und Eva Herlitz

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