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Buddy Bären für die Wissenschaft

Der erste „Wissenschafts-Buddy Bär“ wurde 2005 enthüllt. Seitdem sind die Buddy Bär Berlin GmbH und die TU Berlin durch einige spannende Projekte verbunden.

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Der Matheon-Bär:

Vom DFG-Forschungszentrum Matheon (Mathematik für Schlüsseltechnologien) wurde ein 2-m großer Buddy Bär gescannt und zur Erforschung „konformer Abbildungen“ von geometrischen, 2-dimensionalen Figuren auf gekrümmten 3-dimensionalen Flächen verwandt.


DFG-Forschungszentrum errechnet die optimale Aufstellung der „United Buddy Bears“:


Wie stellt man 137 Buddy-Bären auf, damit es am Schluss ein geschlossenes Oval gibt und möglichst keine Zwischenräume entstehen? Dieses Problem stellte sich vor der Aufstellung der „United Buddy Bears“ auf dem Karlsplatz in Wien. Denn mit den unterschiedlich geformten Bodenplatten der Bären lassen sich hervorragend Kreise stellen, Ovale sind jedoch ohne mathematisches Know-how schwierig. Mit Hilfe eines selbst geschriebenen Computerprogramms konnte MATHEON-Mitarbeiter Thilo Rörig den perfekten Lösungsvorschlag präsentieren.

Der Beton Buddy Bär: 
 
Drei Bauingeieur-Studierende der Technischen Universität Berlin, Jeldrik Mainka, Philipp Schüler und Lars Paulat, haben den ersten Buddy Bären aus Beton geschaffen. Angeregt durch die Vorlesungen von TU-Professor Dr.-Ing. Bernd Hillemeier haben sie ein Jahr lang an dem Bären, der jetzt über eine Tonne wiegt, gearbeitet und ihn aus fünf verschiedenen Betonarten zusammengesetzt. Das Herzstück besteht aus lichtdurchlässigem Beton.